… sind der Versuch zu einem großen Thema eine verdichtete Arbeit herzustellen. Als Beispiel konnte ich in Paris eine neue Skultpur quasi als Keim in den Ackerboden einer historischen sakralen Umgebung pflanzen. Bei dieser Wandlung und Transformation spielt Geld für mich dann auch keine Rolle mehr: Bewusstwerdung.

Alexander Kandut über seine Projekte 2021

1987 – Kleine Galerie im Künstlerhaus Klagenfurt, „Von Strichen und Formen“
1988 – Atelier 2000 in Wien, „Stück-Weg-Stück, zu den Punkten an den Säulen“
1995-96 – Ordination Dr. Menzl- Steinbrecher, Linz, „Es wandelt sich das Rot“
1996 – Lagerräume des Kunsthandels Riss, Wien, „Erweitertes Ateliergespräch“
1996 – Volksbank Friesach, Kärnten, „Figuren und Studien“
1997 – Galerie um 11 Künstlerhaus Klagenfurt, Graphik
1998 – Optiker Hartmann, Wien, Holzplastiken, „Vier Pilger unterwegs zum Dom“
2001 – Katholische Hochschulgemeinde Klagenfurt, Graphik, „Gedanken zur Skulptur“
2001 – Wien, zwei Wochen Atelier-Presentation, „Beginnende Zentrierung“
2002 – Bildungshaus St. Georgen am Längsee, „Vom Entstehen der Lichtwesen“, Zeichnungen und Aquarelle
2006 – Galerie Freihausgasse, „Fußbekleidung für einen Fremden“
2011 – Schloß Rosegg, Rosegg, „Pars pro toto – Über die Geometrie des inneren Raumes”
2011 – Bäckerei Taumberger, „Variable Form im öffentlichen Raum”
2011 – Schloß Rosegg, Rosegg, „Pars pro toto – über die Geometrie des inneren Raumes“
2011/12 – Palais Salzamt, Klagenfurt, „Variable Form im öffentlichen Raum“
2012 – Barmherzige Brüder, St. Veit an der Glan, „Pforten zur Heilung“
2012 – Steinhaus, Steindorf, „Vom Objektbewußtsein zum Raumbewußtsein – Umkehr zur Quelle“
2012 – Elisabethinen, EKH-Klagenfurt, „Orte der Harmonie“
2016 – Evangelische Kirche Villach, Galerie im Markushof,
„Aus negativen Kräften – Wandlungsenergie am falschen Ort, Ende einer vergeblichen Liebe“
2016 – Lange Nacht der Museen – Innenhofkulturlounge „Eckkunst – Beziehungskiste“

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